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Rundum entspannt

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Rundum entspannt

Gestresst, verkrampfte Schultermuskulatur, öfters Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Herzstolpern, Schlafstörungen: Sind Sie das? Gönnen Sie sich im Alltag kleine Pausen! Sie haben dazu keine Zeit? Kein Problem, denn für kleine Übungen brauchen Sie keinen extra Termin. Wäre das was für Sie? Dann machen Sie mit: Spannung raus – gute Laune rein!

Tipps zum Thema

Gute - Laune - Lächeln

  • Treten Sie am Morgen vor den Spiegel
  • Lächeln Sie sich 90 Sekunden lang selbst an
  • Ihr Gehirn schaltet auf positiv
  • Ihre Laune verbessert sich sofort
  • Ihr Unterbewusstsein reagiert mit einem „Gute – Laune - Gesicht“
  • Und das strahlt auf Ihre Umgebung ab.
  • Bewahren Sie sich Ihr „inneres Lächeln“ für einen guten Tag!

Im Nacken sitzt es locker

Verkrampfte Nackenmuskeln verursachen Schmerzen im Kopf und in den Schultern und behindern klares Denken

  • Lockern Sie daher regelmäßig Nacken und Schultern
  • Ziehen Sie die Schultern bewusst bis an die Ohren hoch
  • Halten Sie die Spannung und lassen Sie sie dann locker fallen
  • Neigen Sie das linke Ohr zur linken Schulter und halten Sie dabei beide Schultern tief
  • Dann sehen Sie schräg nach unten auf Ihre linke Schuhspitze
  • Wiederholen Sie diese Übung auf der rechten Seite
  • Drehen Sie den Kopf ganz weit nach beiden Seiten und halten Sie dabei Ihre Schulter stabil und tief
  • Jetzt lockern Sie Schultern und Nacken – der Kopf ist frei!

In der Ruhe liegt die Kraft

Hektisches Sprechen mit lauter Stimme verursacht Unruhe in uns und unserer Umgebung

  • Achten Sie bei Stress besonders auf Ihren Atem: Atmen Sie die Luft langsam durch die Nase in den Bauch ein
  • Dann atmen Sie die Luft mit einem lauten „schschsch...“ durch den Mund aus
  • Ziehen Sie dabei den Bauchnabel Richtung Wirbelsäule
  • Beim Ausatmen fließen alle hektischen Gedanken aus dem Kopf
  • Dehnen Sie die Atemphase bei jedem Ausatmen aus
  • Atmen Sie Ruhe in Ihren Körper und ein Lächeln in Ihre Stimme!

Entspannung bei geschlossenen Augen

Entspannung mitten im Alltag? Klar, das geht!

  • Schließen Sie ihre Augen
  • Die Gesichtsmuskulatur entspannt sich
  • Konzentrieren Sie sich und zählen Sie langsam zurück von 40 bis 0
  • Dann denken sie mehrmals: „Ich bin ruhig und entspannt“
  • Nach 1 bis 2 Minuten zählen Sie von 1 bis 5
  • Bei der Zahl 4 ballen Sie die Fäuste und atmen tief ein
  • Bei 5 ausatmen, die Augen öffnen und denken: „Ich bin ganz frisch und munter!“

Stresspunkten die Stirn bieten

  • Legen Sie beide Zeigefinger auf die Stirnhöcker
  • Schließen Sie ihre Augen
  • Massieren Sie sanft diese Anti-Stresspunkte etwa 60 Sekunden leicht und ohne Druck
  • Atmen sie ruhig und regelmäßig durch die Nase ein und durch den Mund aus
  • Entspannung zieht im Körper Kreise.

Machen Sie mal einen Punkt.

Reden ohne Punkt und Komma verbreitet Stress, es setzt die Konzentration herab, die Stimme wird hektisch, hoch, laut, schrill. Genervte Gesprächspartner schalten auf Durchzug...

  • Setzen Sie daher hinter jeden Satz einen gedachten Punkt.
  • Und atmen Sie dabei aus.
  • Gehen Sie zum Satzende mit Ihrer Stimme nach unten.
  • Lassen Sie Ihre Worte in Gedanken nachklingen.
  • Achten Sie auf Ihren Gesprächspartner.
  • Konzentriertes Zuhören erspart viele Worte.